Ghosts having breakfast

Ghosts having breakfast ist das Solo-Projekt des Berliner Musikers Vinzenz van Dyck, der uns mit seinem gleichnamigen Debut-Album ein düster-schönes und zugleich markantes Geisterfrühstück serviert. Folk, Electro-Blues und Psychedelica prägen seine Kompositionen, zwischen Traumwelten und erdigem Rock’n'Roll. Die Poesie eines Dylan oder Cohen beeinflusste ihn dabei genauso wie abstürzende Zeppeline und Horden rezitierender buddhistischer Mönche. Sein Reisefieber bahnt sich den Weg durch die ungeschönte Romantik seiner Songs. Diese erzählen von manch einer sonderbaren Begegnung auf dem Nebengleis des Lebens. Unter praller Sonne, manchmal ziellos umherirrend, aber stets im Vertrauen auf den richtigen Weg. Das geistige Auge wandert so durch Städte, über Berge und Felder. Wir lauschen in tiefer Nacht den Gesängen eines vergessenen Traumes und erwachen morgens mit dem Duft von Kaffee und Toast.


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