Ghosts having breakfast – Bardo – VÖ: 12.9.

„BARDO“ heißt das zweite Album von Ghosts having breakfast.

Im Tibetischen bedeutet „BARDO“ : Zwischenzustand, wie etwa der Zustand zwischen Tod und Wiedergeburt. Seine altdeutsche Bedeutung ist : Der Wolf mit der Streitaxt. Wie passend für van Dyck’s neues Album, das mit seiner rauen, untrügerischen Art direkt an die suchend-expandierenden Klänge des ersten Albums anknüpft. Wie eine Reise von der Unschuld zur Erfahrung - und zurück - windet sich „BARDO“ durch die Gehörgänge und eröffnet uns düstere wie auch hoffnungsvolle Welten. Mit seiner Musik verarbeitet Vinzenz van Dyck Kategorien und Schubladen zu Kleinholz (gut zum Kaffee kochen) und serviert uns ein swingendes Tableaux aus Psych-Folk, Electro und Acoustic. Beeinflusst wurde er dabei maßgeblich von Musikern wie Neil Young, Nick Drake bis hin zu Depeche Mode.

Steuern wir also ins Licht, wie es im ersten Stück „Take a ride“ heisst. Kosten wir die Frucht des Vergnügens, den Apfel vom Baum der Erkenntnis. Der hat noch Niemandem geschadet, oder doch? Mit „BARDO“ bekommen wir alles auf einen Teller: Geburt, Leben, Tod, Ekstase, Liebe, Traum und Wahnsinn.

„BARDO“ erscheint am 12. September 2014 auf Kulturkatze Records und ist als CD oder Download zu bekommen

Tracklist:
 1. Take a Ride
 2. A Star
 3. All Those Things
 4. As Long As We Are Together
 5. What's Inside Your Head, Baby?
 6. A Vampire Song
 7. Dear Sister
 8. Bardo
 9. Ain al Rami
 10. Pillow and Stone

Release: 12.9.2014
Label: Kulturkatze
Länge:  0:35:13
Format: CD in Kartontasche

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