Compilation/Sampler


Sampler Veröffentlichungen

Wir fanden es immer spannend unterschiedliche Bands auf einer Veröffentlichung zu vereinen und somit den Hörern eine interessante und abwechslungsreiche Auswahl an Musik und Künstlern zu präsentieren. Jeder Sampler, jede Compilation hat dabei etwas von Zeitgeschichte. Bands lösen sich auf, verändern ihren Sound, oder man hört unvröffentlichte Perlen. Hier unsere Setalight-Sampler in der Übersicht:

Berliner Ring: Compilation von 2004

Die dritte Veröffentlichung auf Setalight war gleich ein Sampler. 2004 erschien in enger Zusammenarbeit mit beap.de eine schöne Auswahl an heavy, alternative Rock, Stoner, Metal und Pschedelic auf die Ohren. Bands wie The Ocean, Rotor, Ojo Rojo, Samavayo, DxBxS, Liquid Visions gaben sich die Klinke in die Hand. Das Ganze wurde mit einer fetten Record Release Party im Mudd-Club gefeiert. Jede Band präsentierte drei Songs aus ihrem Reportoire, 12 Bands am Abend, ein Spektakel und Marathon. Insgesamt spiegelt der Berliner Ring Sampler I sehr schön die Stoner, psychedelic und heavy Rock Szene aus Berlin von 2003 wieder, in der wir uns damals bewegten.
Hier die Komplette Tracklist:
TRACKLIST:
01. Out Of Sight – Electric Lizard
02. Keep On Rollin´ – Samavayo
03. The Ballade Of Being Fucked – Arvid Noir
04. Dead On The Whole – The Ocean
05. Slow time Roll – Stonedudes
06. 2nd Hand Cannibals – Beach
07. Disenchanted – Ojo Rojo
08. The End Of The World – Sula Bassana
09. Morning Call – Drive By Shooting
10. S.P.I.R.A.L.S. / Phantom Child – Liquid Visions
11. Meteor – Orwo 6
12. Cerebrotronic Introvert – Kind
13. Shadow King – Lucies Brainfuck
14. Erdlicht – Rotor

Berliner Ring II: 2CD von 2009

Es dauerte eine Weile bis wir uns an einen zweiten Sampler wagten. 2009 war es soweit und wir kamen mit einer Doppel-CD um die Ecke. Die Auswahl war im Gegensatz zum 1. Berliner Ring Sampler vielfältiger, genre-offener. Setalight hatte sich ohnehin von Sparten getrennt und hatte offene Ohren für verschiedenste Genres und Stile. CD1 zeigt diese Offenheit der Stile und war eher gemixt. CD2 war klar ein Tribute zum Berliner Ring I und präsentierte Stoner und Psychedelic. Auch ließen wir es uns nicht nehmen diese bands an einem Abend dem Publikum live zu präsentieren. Bands wie Skin Diary, Ferrotale, Neume, Marceese, Samsara Blues Experiment, Hell Fuckin Yeah oder The Dukes, insgesamt gaben sich 21 Bands, die Klinke in die Hand, hier die Tracklist:
CD 1
01. Left Lane – Operation Operation
02. Too late – Skin Diary
03. Mehr Mein – Berge
04. Skin – iTank
05. St. Fool´s Day – Jim McCurry
06. New Eyes for new Blindness – Unsoul
07. Wild Man – A Pony Named Olga
08. Average – Jass & The Boys
09. 4AfreeCa – Hans Teufel
10. Bitch – La Manie
11. We are Enemies – Ferrotale
12. You are not enough for me – Picatrix

CD 2
01. Stay with me – Shearer
02. Rock and Roll – Dukes
03. Berlin ist so geil – Drive By Shooting
04. Bredlast – Neume
05. Air – Delghado
06. Atlas – Oozing Goo
07. Paral Y ze Verification – Pyrior
08. Red Rooster Jam – Samsara Blues Experiment
09. Bin gleich wieder da – Marceese

Setalight Festival Vol I: Der Sampler zum Festival von 2013

Aus einer Schnapsidee (oder war es zuviel Kaffee?) geboren, sahen wir uns auf einmal mitten in einem Festival und hatten die tolle Möglichkeit auf dem Gelände des Kino Zukunft und in Zusammenarbeit mit dem Tiefgrund in Berlin unser 1. Setalight-Festival zu veranstalten. Jede Menge toller Bands unterschiedlichsten Genres waren vertreten und machten den lauen Sommerabend am 07. September 2013 zu einem tollen Ereignis.
Tracklist:
01. Super Hard Boys – Wake Up
02. Everblame – Pessimistic Poem Pirate
03. KiteALike – Not Fast Enough
04. Sonic Rapture – I’m On The Run
05. The Grand Astoria – Slave Of Two Masters
06. Hell Fuckin’ Yeah! – Saw
07. Heinrich Lipner (Conversation Gangbang) – Frankfurter Allee
08. Rag & Dimes – Es ist nicht mehr
09. Der Singende Tresen – Rosi und Klaus
10. Courage + Craft – Somethin’ About You
11. Whalerider – Devil Got Me
12. Shirley Holmes – Tanzen!
13. Altbau – Dÿsfunk
14. Burn Pilot – Good Old Reliable
15. H.Odenboys – Zeitkapsel
16. Carsten Klatte – Fundamental
17. Tunguska – Tox
18. Samavayo – Holy Times